Ein viertel Jahrhundert im Dienst der Kommunalpolitik

Die letzte Stadtratssitzung begann mit einem erfreulichen Programmpunkt: Der CSU-Stadtrat Rudolf Lehner, der seit nunmehr 25 Jahren Stellvertreter des Bürgermeisters ist, wurde geehrt.

1. Bürgermeisterin der Stadt Vilsbiburg, Sybille Entwistle, überreicht Rudi Lehner die Urkunde

Dies nahm auch der Fraktionsvorsitzende Florian Anzeneder zum Anlass, dem engagierten CSUler für seine langjährige Tätigkeit im Stadtrat und als stellvertretender Bürgermeister zu danken. Den bereits 1990 wurde er beim ersten Anlauf für die CSU in den Stadtrat gewählt. Bereits 1996 unter Bürgermeister Helmut Haider übernahm er das Amt des dritten Bürgermeisters. In der nächsten Amtsperiode von 2002 bis 2008 vertrat er Haider als zweiter Bürgermeister. Und von 2008 bis 2020 war er wiederum 3. Bürgermeister. Nach der Kommunalwahl im März 2020 wurde Rudolf Lehner nun als Stellvertreter von Sibylle Entwistle erneut zum Zweiten Bürgermeister gewählt, betonte Anzeneder. Dafür überreichte er Lehner, als kleines „Danke“ für die CSU ein Präsent.

Fraktionssprecher Florian Anzeneder überrascht Rudi Lehner mit einem „Danke“ der CSU Vilsbiburg

„Diese 31 Jahre sind für mich sehr schnell vergangen“, stellte Lehner während seiner Dankesrede fest. „Das war für mich eine schöne Zeit“. Dies begründete er unter anderem damit, dass die Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern gut und mit ihren Stellvertretern Hans Sacher und Sebastian Haider und der kameradschaftlich gewesen sei bzw. immer noch sei. „Mir war es immer wichtig, für die Anliegen der Bürger da zu sein“, beschrieb Lehner seine Beweggründe für dieses Amt.

Die Zusammenarbeit im Stadtrat mit allen Fraktionen und besonders der CSU schätze er sehr, betonte Lehner. Denn dies sei sehr wichtig für eine erfolgreiche Stadtpolitik, auf die man stolz kann und dass in dieser Zeit vieles für die Stadt erreicht worden sei.

Abschließend bedankte er sich auch bei seiner Familie, die oft auf ihn verzichten musste, da er nicht nur als Stellvertretender Bürgermeister, sondern auch die letzten sieben Jahre als stellvertretender Landrat viele Termine wahrnehmen musste.